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Aktivitäten

Krötentragen in Spitalhof

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Am Montag, den 20.3.2017 fuhren wir, die Klassen 6d und 6e, mit unseren Biologie-Lehrern Herrn Starck und Frau Heckl in den ersten beiden Schulstunden nach Spitalhof. Das Ziel der Exkursion war, Kröten über die Straße zu ihrem Laichplatz zu tragen, einem Teich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Mit der Befürchtung, keine Kröten zu finden, machten wir uns auf den Weg zu dem geschützten Krötengebiet. Da erwarteten uns aber schon sieben Kröten, die hinter dem ca. 1km langen Amphibienschutzzaun in Eimer gefallen waren, als sie zu ihrem Geburtsteich wandern wollten. Wir fanden vier Männchen, ein Weibchen und ein Pärchen. Bei dem Paar umklammerte das Männchen das Weibchen und quiekte, wenn man es berührte. Außerdem trat es Herrn Starck, als dieser die beiden hochhob. Wir legten die Lurche in mitgebrachte Eimer und überquerten mit ihnen die Straße. Da Kröten und Frösche auch mit Hilfe eines Amphibientunnels unter der Fahrbahn durchgehen konnten, mussten wir auf der Wiese vor dem Gewässer darauf achten, keine Kröten zu zertreten. Deshalb liefen wir im Gänsemarsch zum Laichplatz. Nachdem wir die Amphibien in die Freiheit entlassen hatten, beeilten wir uns sehr, um den Bus zurück zum Katherl zu erreichen. Die Exkursion war ein schönes und lehrreiches Erlebnis. Sofia Chemsi, Franziska Funk, Hannah Haury und Hannah Eberhard, 6d

Der Reptilientag 2017

DING DANG DONG..... Es klingelte zur 1. Stunde und die Schüler der 6c und 6e kamen aufgeregt in die Klasse 6b. Alle spekulierten was Hr. Werdan wohl dabei hat: Ist es eine Python-Schlange, eine riesige Würgeschlange oder doch eine giftige Kobra (was sehr unwarscheinlich war)? Es klingelte zum 2. Mal. Alle wurden ruhig und Hr. Werdan begrüßte uns mit: „Meine Herschaften los geht's.” Zu Beginn hörten wir einen langen, aber sehr interessanten Vortrag über Pfeilgiftfrösche, Schlangen, Chamäleons und Schildkröten. Als Hr. Werdan anfing über „Axolotl” zu erzählen, wussten alle nicht so recht, um welche Tiere es sich dabei eigentlich handelte. Deshalb erklärte Hr. Werdan: „Diese Amphibien sehen aus wie Geckos, sind Wassertiere und können an Land leben”. Dann beschwerte sich der Reptilienexperte über die Biologiebücher, in denen Axolotl mit heller Haut gezeigt werden, obwohl die meisten Tiere dunkle Haut haben. Zu meinem großen Erstaunen rief er dann mich als „Assistentin” auf, um den Axolotl durch die Runde zu tragen, was ich mit Stolz durchgeführt habe. Dann holte Hr. Werdan eine Ringelnatter aus einem Stoffbeutel heraus. Dabei machte er einen Witz, der mich und alle anderen Mädchen zum Aufschreien brachte: „Vorher waren es noch drei Nattern, naja wahrscheinlich kriechen sie grad durchs Klassenzimmer”. Daraufhin holte er eine giftige Kreuzotter in einem Terrarium aus seiner großen Styroporkiste. Wir bewunderten die einzige einheimische Giftschlange mit gebührendem Abstand.

Besonders schön anzusehen ist die rote Königsnatter, die z. B. in den USA vorkommt und leider oft mit der giftigen Korallennatter verwechselt wird. Dabei gibt es einen Merksatz, den jeder wissen muss: „Was Schwarzes dazwischen (zwischen den bunten Hautstreifen), kann sie nur zischen!”

Als wir zu den Wasserschildkröten kamen, erklärte er uns, dass wir die Finger von Wasserschildkröten lassen sollen, da sie als Baby's süß sind, aber schneller wachsen  als man denkt und dann passen sie nicht mehr in ein Aquarium im Kinderzimmer und viel zu wenige Menschen wissen, wie man sie richtig züchten muss. Das ist TIERQUÄLEREI sagte er, und seufzte laut.

Die Möglichkeit eine hochgiftige Schlange anzuschauen, ohne schreiend wegzurennen, einer Echse mit blauer Zunge namens Blauzungenskink beim Trinken zuzusehen, Schlangen über die Hand schlängeln zu lassen und Schildkröten streicheln zu können, war etwas ganz Besonderes für die 6. Jahrgangsstufe.

Danke an Hr. Werdan von allen 6. Klassen, für die er extra von der Grenze Österreichs fast 200 km an die Schule gekommen ist!

Laura Walger 6c

2017 Reptilien 0 Herr Werdan
2017 Reptilien 1
2017 Reptilien 10 Schildkroeten
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2017 Reptilien 6 Chamaeleon

P-Seminar „Kräuterkunde oder Hexerei”

Ringelblume
Ringelblume
Ringelblume
Ringelblume
Ringelblume
Ringelblume
Knoblauchrauke
Knoblauchrauke
Fichtenspitzen in Schokolade
Fichtenspitzen in Schokolade
Seminarteilnehmer im Glacis
Seminarteilnehmer im Glacis
Seminarteilnehmer bei Stauden Haid
Seminarteilnehmer bei Stauden Haid
Seminarteilnehmer bei Stauden Haid
Seminarteilnehmer bei Stauden Haid

Die Kräuterhexen sind los!

Was haben Knoblauchsrauke, Kornblume und Kreta-Melisse mit der Schule gemeinsam? - Das P-Seminar "Kräuterkunde oder Hexerei?" bei Fr. Heckl und Fr. Dr. Krause! Zusammen mit zehn weiteren Hobby-Botanikern haben wir dieses Halbjahr die Welt der Heil- und Küchenkräuter für uns entdeckt.

Unsere erste Aufgabe war es, uns eine Heilpflanze auszusuchen, sie den anderen Seminarmitgliedern vorzustellen, sie anschließend selbst auszusäen und sie zu hegen und zu pflegen. Selbstverständlich dokumentieren wir die Entwicklung unserer Pflanze fotografisch. Was zunächst nach sehr viel Arbeit und Mühe klingt, wurde schnell zu einem Projekt, das uns nicht nur die Pflanzenwelt sehr viel näher bringt, sondern auch noch sehr viel Spaß macht!

Des Weiteren soll ein Herbarium (eine Sammlung von gepressten, getrockneten, auf Papier aufgezogenen und etikettierten Pflanzen) erstellt werden. Durch die ständige Suche nach blühenden Pflanzen erweitert sich das Blickfeld und man nimmt seine Umwelt viel intensiver wahr - plötzlich sieht man überall Pflanzen, wo doch vorher anscheinend keine waren.

Um dann auch einmal in Kontakt mit wirklichen Experten zu kommen, trafen wir uns mit einer Kräuterpädagogin, die uns zeigte, wie vielfältig die Natur selbst am Glacis, mitten in der Stadt, ist und wie man leckere Rezepte mit Zutaten direkt von dort, nicht nur aus dem Supermarkt, machen kann.

„Ist der Stängel kantig und rau, so ist es der Wiesen-Bärenklau” - und dieser Stängel ist eine wunderbare vegetarische Alternative zum Schnitzel! Aus den Blättern einer Knoblauchsrauke kann man ein leckeres Pesto bereiten. Um uns den Abschluss zu versüßen, bekamen wir dann noch gefrorene, mit Schokolade überzogene Fichtenspitzen.

Ein Erlebnis der besonderen Art war der Besuch in der Staudengärtnerei Haid. Dort nahm sich die Chefin persönlich für uns Zeit. Schon vom ersten Moment an konnte man spüren, mit welcher Freude sie ihrer Arbeit nachgeht. Sie zeigte uns verschiedene Pflanzen und ihre jeweiligen Anwendungsmöglichkeiten in Küche und Medizin, wobei sie ihre Ausführungen immer mit anschaulichen Beispielen unterstrich. So bemerkten wir gar nicht, wie schnell die Zeit verging! Es war sehr deutlich, wie wichtig es ihr war, ihr Wissen an die nächste Generation weiterzugeben.

Wir konnten an diesem Tag sehr viel mitnehmen, von weiterem Kräuterwissen über Tipps fürs Schulfest bis hin zu tatsächlichen Pflanzen und Büchern voller vielversprechender Rezepte.

Am Schulfest wird unser Seminar mit einem Stand vertreten sein, wo wir selbstgemachte Produkte wie Seifen, Tees und Salben aus unseren Heilpflanzen verkaufen werden.

Wir sind sehr froh, dass an unserer Schule ein solches Seminar angeboten wird und freuen uns schon auf das nächste Schuljahr, in dem wir unser Pflanzenwissen mit weiteren Exkursionen ausbauen können!

Johanna Gros und Eva-Maria Spitzer (Q11)

Katherl erhält Umweltpreis

Energiesparen leicht gemacht?

Energiespardorf Bild

Zum ersten Mal kam das „Energiespardorf” der Region 10, die die Landkreise Pfaffenhofen, Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und die Stadt Ingolstadt umfasst, in diesem Schuljahr ans Katherl. Alle 9. Klassen konnten in insgesamt fünf Workshops ein Dorf mit etwa 8000 Einwohnern simulieren. Nachdem den Schülerinnen und Schülern die Grundlagen, was Energie überhaupt ist, wie man sie misst und verbraucht, durch Versuche vermittelt worden waren und sie die Auswirkungen des Energiehungers der Welt auf Umwelt und Klima erkannt hatten, durften sie dieses Wissen an einem großen aufgebauten Holzdorf selbst ausprobieren: Jedes eingeschaltete Gerät erhöhte den Gesamt–Stromverbrauch des Dorfes. Wie ändert sich nun die Bilanz, wenn man z.B. statt herkömmlicher Glühlampen LED-Lampen verwendet oder seinen alten Kühlschrank durch ein modernes Gerät der Energieeffizienzklasse A+ ersetzt? Jeder Schüler konnte an „seinem” Haus die Energieabnehmer beliebig ändern und sofort war auf der großen Leinwand diese Veränderung zu bemerken. Viele waren überrascht, dass der heimische Computer zu den Haupt–Energiefressern gehört. Doch die Simulation des Dorfes ging noch viel weiter: Das Dorf kann versuchen, selbst Energie zu erzeugen, z.B. duch Photovoltaik (Solarzellen), Biogasanlagen oder Windkraftwerke. Doch all das ändert die Dorfstruktur: Die Solarzellen verbrauchen wertvollen Platz, der nicht mehr als Anbaufläche zur Verfügung steht, die Biogasanlage will mit den richtigen Rohstoffen gefüttert werden und Windräder dürfen nicht zu nah an anderen Gebäuden stehen. Das Ende des Workshops schließlich führte die Schülerinnen und Schüler in den Gemeinderat des Dorfes, wo sie die verschiedenen Interessensgruppen (Biobauer, Heizöllieferant, Vertreter der Atom–Lobby etc.) verkörperten und eine Sitzung simuliert wurde. In den zum Teil hitzigen Debatten, in denen die Schülerinnen und Schüler auch bewiesen, dass sie sich gut auf ihre Rolle vorbereitet hatten, konnte so die Zukunft des Dorfes entschieden werden.

Florian Starck

Der Reptilientag 2016

Reptilienschau 2016 01
Reptilienschau 2016 01
Reptilienschau 2016 02
Reptilienschau 2016 02
Reptilienschau 2016 03
Reptilienschau 2016 03
Reptilienschau 2016 04
Reptilienschau 2016 04
Reptilienschau 2016 05
Reptilienschau 2016 05

DER REPTILIEN - MANN

Dong, Dong, Dong... es klingelt zur 5. Stunde, und immer mehr Schulklassen trudeln mehr oder weniger brav in den Raum 6c ein. Heute ist ein besonderer Tag, denn Manfred Werdan, von allen nur der „Reptilien-Mann” genannt, steht hinter dem Pult. Hinter ihm stapeln sich viele große Transportkisten. Herr Werdan sieht auf die Uhr, klatscht in die Hände und ruft: „JETZT FANGEN WIR AN!”

Es wird still im Klassenzimmer. Nach der Begrüßung folgt ein längerer, jedoch sehr interessanter Vortrag über Frösche, Schlangen, Schildkröten und vielem mehr. Als Herr Werdan über Axolotl doziert, nimmt er das mittelgroße, mit Wasser gefüllte Aquarium – welches vorher niemandem so richtig aufgefallen ist – vom Pult und sagt: „In Biologiebüchern sind ja auch Bilder von Axolotln. Da sind die meistens weiß, aber die weißen sind Albinos. Fast alle sind einfach nur dunkelbraun, wie dieses”. Dabei hält er das Aquarium hoch und wir alle sehen im Glaskasten ein kleines, molchartiges Wesen, das gerade gemächlich seine Runden dreht. Herr Werdan fügt noch hinzu: „Ich weiss auch nicht, was den Buchverlegern da eingefallen ist” und zuckt mit den Schultern. Dann geht er durch die Reihen, so dass alle das drollige Tier sehen können. Herr Werdan hat noch mehr Axolotl in seinem Garten. Diese leben in einem aufbereiteten Whiskeyfass – natürlich ohne den Whiskey. Sie mögen nämlich keine Hitze und lieben die Dunkelheit.

Danach kommen wir zu den Schlangen. Natürlich hat Herr Werdan auch ein paar Vorzeigeobjekte dabei, u. a. die bei uns heimische Ringelnatter. „Ihr wisst schon die mit dem gelb, orange oder weißfarbigen, halbmondförmigen Mal hinten ihren Ohren”. Außerdem zeigt er uns noch eine Imitation der berühmt-berüchtigten, giftigen Regenbogennatter. Als der Reptilienexperte den Stoffsack öffnet, in dem die Ringelnatter liegt, macht er einen kleinen Witz : „Hääh? Komisch, da ist ja nur eine, vorher hatte ich doch noch drei. Na ja, vielleicht kriechen die hier ja noch irgendwo rum... ach, ist ja wurscht, auf zwei Schlangen mehr oder weniger kommt es ja nicht an!” Kein sehr nervenschonender, aber gelungener Gag. Einige Mädchen kreischen auf, selbst ich kann mir einen kleinen Quieker nicht verkneifen!

Zum Schluss erzählt uns Herr Werdan etwas über Schildkröten: „Wasserschildkröten dürften ja eigentlich gar nicht mehr gehalten werden. Die sind so groß, aber wohnen oft in viel zu winzigen Terrarien”. Er seufzt auf. Am Ende der sechsten Stunde dürfen wir die Tiere in die Hand nehmen. Ein Mädchen gibt sogar dem Königspython ein Küsschen! Die meisten begnügen sich aber damit, Fotos zu schießen. Es ist ein ziemliches Gewusel, aber beim Schlussgong sind alle Tiere wieder bei Ihrem „Herrchen”. Ein paar Leute helfen noch beim Aufräumen, dann gehen sie schließlich auch.

Reptilien sind schon seltsame Lebewesen, aber auch echt faszinierend.

Magdalena Richter, 6e
30. März 2016

Umweltengagement

Umwletfreundliche Schule
Umwletfreundliche Schule

Mit einem Festakt in der Residenz in München wurde das Engagement umweltfreundlicher Schulen  honoriert. Ein verstärktes Bewusstsein für eine nachhaltige und umweltverträgliche Lebensweise ist Grundlage für den Schutz von Umwelt und Natur. Das betonte die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf beim Festakt der Bayerischen Staatsregierung anlässlich der 20-jährigen Förderung der Umweltbildung im Freistaat, zu der auch OStR Florian Starck als Umweltbildungspartner des Katharinen-Gymnasiums geladen war. Eine zielgerichtete Förderung der Umweltbildung ermöglicht eine erfolgreiche Vermittlung von Wissen vor Ort. Umweltbildungsprojekte sensibilisieren Menschen jeden Alters und quer durch die Gesellschaft für die verschiedensten Umweltthemen sowie ökologische, ökonomische und soziale Zusammenhänge. Das Umweltministerium unterstützt diese Projekte seit über 20 Jahren und wird die Förderung auch in den kommenden Jahren auf hohem Niveau fortsetzen. Der Freistaat plant langfristig mindestens eine staatlich anerkannte Umweltstation in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt. In Ingolstadt ist das z.B. die Kreisgruppe des BN (Bund Naturschutz e.V.). Neben der Festansprache der Umweltministerin sprach Prof. Dr. Franz Josef Radermacher (Universität Ulm / FAW) zum Thema „Sind wir noch zu retten? Bildung für nachhaltige Entwicklung als Schlüssel”, in dem betont wurde, dass frühe Umweltbildung auch das Herz erreicht und so die Chance erhöht, dass die derart „Gebildeten” später zu „Helfern” statt zu „Plünderern” der Erde werden. Ein kaltes und warmes Buffet, wo ganz im Sinne von Klimaschutz und Nachhaltigkeit auch vegane Gerichte gereicht wurden, rundete die Veranstaltung ab. (http://www.umweltbildung.bayern.de)

Der Amphibientag

Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen

Am Donnerstag, den 12. März 2015 fanden sich die Klassen 6c und 6e mit ihren Lehrkräften Frau Heckl und Herrn Starck zu einer Exkursion in Spitalhof ein. Hier haben wir den Fröschen und Kröten über die Straße geholfen und sie gezählt.

Damit die Frösche und Kröten nicht über die Straße laufen, ist ein Zaun, der mit Eisenpfählen befestigt ist, am Straßenrand aufgebaut. Die Tiere müssen über die Straße, um an ein stehendes Gewässer zu kommen wie z.B. einen Teich oder See. Dort wollen sie ablaichen, also sich fortpflanzen. Am Zaun sind Eimer in den Boden eingegraben, sodass die Kröten und Frösche, wenn sie nach einer Lücke im Zaun suchen, in die Eimer fallen und heraus geholt werden können, damit man sie später zum Teich bringen kann. Wegen der vielen Tiere wurden zudem zwei Unterführungen gebaut (so genannte Amphibientunnel), die den Fröschen helfen sollen über die Straße zu kommen.

Insgesamt wurden an unserem Exkursionstag 4 männliche Frösche und 3 weibliche, 42 männliche Kröten und ein Kröten-Pärchen gezählt.

Nadja Keim (6e) und OStR Florian Starck

Der Reptilientag

Reptilientag Schildkroeten
Reptilientag Schildkroeten

„Hallo, ich bin Hildegard, die Schildkröte. Ich war am 05.03.2015 zu Besuch bei den sechsten Klassen des Katharinen-Gymnasium zusammen mit meinem Besitzer, dem Reptilienexperten Manfred Werdan und mit vielen meiner Tier-Freunde. Dabei waren z.B. die Hornviper Maria, die azurblauen Pfeilgiftfrösche Tick, Trick und Track und das Chamäleon Herbert. Zu meinem Glück ist die Schlange giftig, so kommen mehr Kinder zu mir und streicheln mich. Naja gut, die Pfeilgiftfrösche könnte man jetzt auch berühren, denn die sind ja nur in freier Wildbahn giftig.”

„Das erste, was ich an diesem Tag sah, als ich aus meinem Aquarium blickte, das waren lauter bunte Flecken, die aufgeregt umherliefen. Erst als sie ruhiger wurden, da erkannte ich, dass es Schulkinder waren, die mir alle zuschauten, wie ich durch mein kleines Becken schwimme. Herr Werdan zeigte mit dem Finger auf mich und sagte „Das ist ein Axolotl”. Frechheit! Ich habe doch einen Namen. Wenn ich mich vorstellen darf: Ich heiße Ulli. Ich bin eine Amphibie, ein Molch und ein lebendes Fossil. Ich bin mein ganzes Leben lang ein Jugendlicher, denn ich bleibe immer im Larvenstadium, auch wenn ich weiter wachse. Zusammen mit meinen acht Geschwistern lebe ich bei meinem Besitzer in einem aufbereiteten Whiskeyfass im Garten, denn ich mag es nicht, wenn es zu warm ist.”

Reptilientag Chamäleon
Reptilientag Chamäleon

„Herbert. Herbert das Chamäleon. Ab und an darf ich auch mit zu den Schulklassen, aber nicht immer, denn das ist Stress für mich. Aber da ich zusammen mit 23 anderen Echsen und fast 70 Schildkröten zusammenlebe, muss ich auch nicht immer auf die Reise gehen, wenn mein Besitzer wieder an eine Schule fährt. Zu Hause kann ich mich dann in meinem großen Terrarium wieder erholen. Dort werde ich sehr gut behandelt. Leider wissen nicht alle Menschen, wie man richtig mit uns Reptilien umgeht und nicht alle Reptilien sind gut als Haustiere geeignet. Darum ist es auch so wichtig, dass Herr Werdan den Kindern erzählt, wie aufwändig artgerechte Haltung ist. Meine Freunde und ich sind ja schließlich kein Spielzeug.”

Reptilientag Python
Reptilientag Python

„Mein Name ist Friedrich, der Königspython. Ich bin eine der 54 Schlangen von Manfred. Heute hat er aber nur mich, meine Cousine Ringelnatter sowie Cousine Hornviper dabei, welche immerhin die giftigste Schlange Europas ist. Bis zu zwei Meter werde ich groß, doch keine Angst: Ich bin nicht giftig! In Ingolstadt war es sehr schön, denn die Schüler und Schülerinnen hatten keine Angst vor mir und durften mich sogar anfassen.”

Reptilientag Echse
Reptilientag Echse

„Ich bin eine Echse. Seraphina ist mein Name und ich bin ein Blauzungenskink. Eigentlich komme ich aus Australien, aber ich finde es schön, wenn mich eine ganze Klasse bewundert. Toll, dass Herr Werdan mich auf die Hand genommen hat und jeder aus der Klasse mich am Kinn kraulen durfte. Das liebe ich. Meine Freunde und ich fühlen uns wie echte Stars, denn am Ende des Reptilientages durften uns die Schüler fotografieren.”

Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 01
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 01
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 02
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 02
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 03
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 03
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 04
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 04
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 05
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 05
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 06
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 06
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 07
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 07
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 08
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 08
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 09
Vortrag zum Ökologischen Fußabdruck 09

Leben im Überfluss zu Lasten der Armen

Wie wollen wir in Zukunft leben? Weiter so wie bisher oder doch anders, damit alle Menschen auf der Erde ein Auskommen haben? Mit diesen Fragen setzten sich am Mittwoch, den 05.11.2014, Schülerinnen und Schüler von der achten bis zur elften Klasse am Katharinen-Gymnasiums auseinander, als ihnen im Rahmen einer Informationsveranstaltung „Der ökologische Fußabdruck - Fair Future II” präsentiert wurde.

Referent Stefan Simonis stellte das Projekt kurz vor und bat seine Zuhörer. Sich für einen Versuch von den Sitzplätzen zu erheben. Durch ein gezieltes Auswahlverfahren stand am Ende noch ein Viertel der Anwesenden. Diese repräsentierten den reichen Anteil der Weltbevölkerung, welcher derzeit drei Viertel der zur Verfügung stehenden Ressourcen verbraucht. So zeigte sich auf anschauliche Weise, dass für die Mehrheit nur noch ein kleiner Teil davon übrig bleibt, um zu überleben. Dies ist jedoch kaum möglich, was unter anderem dazu führt, dass alle sechs Sekunden ein Kind auf der Welt stirbt. Ein anschließend gezeigter etwa 45-minütiger Film, welcher speziell für „Fair Future II” gedreht wurde, legte eindrücklich dar, wie viel jeder Einzelne verbraucht, besonders in den westlichen Ländern. Schon jetzt wurden - rein rechnerisch betrachtet - die natürlichen Güter am 21. August diesen Jahres gänzlich aufgebraucht, die eigentlich für das gesamte Jahr ausreichen sollten. Es wurde erklärt, dass sich dieser Termin jährlich weiter nach vorne verschiebt. Problematisch an der Situation ist die bei der breiten Masse fehlende Bereitschaft zum Verzicht auf Luxusartikel bzw. das mangelnde Wissen um die derzeitige Situation. In einem weiteren Teil des Vortrags appellierte Stefan Simonis dafür, Saisonprodukte zu kaufen, kurze Strecken mit dem Fahrrad zu fahren, Strom zu sparen, Fairtrade-Produkte einzukaufen und vieles mehr. Am Ende der Veranstaltung kamen einige interessante Fragen auf, was schließlich zu einer aufschlussreichen Diskussion führte. Anmerkungen ob es sich lohnt, vegetarisch zu leben oder fair gehandelte Produkte zu kaufen, regten die anwesenden Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken an.

Am tosenden Applaus nach dem Ende der Veranstaltung ließ sich erkennen, dass sich die Veranstaltung zumindest für den Moment gelohnt hatte. Besonders Interessierte erhielten zudem die Möglichkeit, über den Referenten Simonis noch weitere Informationsmaterialien zu beziehen.

Klasse 10E

BÖP – Biologisch ökologisches Praktikum

BÖP Bei Firma Heid
BÖP Bei Firma Heid
BÖP Fachliche Beratung
BÖP Fachliche Beratung
BÖP Arbeitsgruppe Pflanzerde
BÖP Arbeitsgruppe Pflanzerde
BÖP Vorbereitung
BÖP Vorbereitung
BÖP Fertige Beete
BÖP Fertige Beete
BÖP Fertige Beete
BÖP Fertige Beete
BÖP Nachbereitung Säuberungsaktion
BÖP Nachbereitung Säuberungsaktion

Im SMS-Zeitalter sind Kürzel wie LOL, EOBD oder KA an der Tagesordnung. Am Katherl gibt es seit einem Jahr das BÖP in der 8. Jgst. des sozialwissenschaftlichen Zweiges. Im Gegensatz zu den aktuellen Umgangsformen via Handy und Smartphone geht das „Biologisch ökologische Praktikum” zurück zur Natur.

Je zwei Schüler durften sich im Herbst ein Heil- bzw. Wildkraut auswählen, das sie dann in kurzen Präsentationen der Gruppe vorstellten.

Im Frühjahr begann der praktische Teil: Hochbeete auf der Terasse wurden urbar gemacht. Zur Beratung wurde eine ausgebildete Landschaftsarchitektin eingeladen und die nahegelegene Staudengärtnerei besucht. Hier konnten sich alle intensiv mit einer gelungenen Auswahl von tausenden von verschiedenen Kräutern befassen, die uns außerordentlich interessant von Frau Haid vorgestellt wurden. Viele konnten berochen oder sogar probiert werden. Mit wertvollen Tipps ausgestattet bepflanzten die SchülerInnen die Beete daraufhin mit den ausgewählten Kräutern.

Nach anfänglicher Scheu lernten sie schnell mit den ungewohnten Gartengeräten umzugehen und der eine oder andere entdeckte sogar seine Leidenschaft für Unkrautjäten oder verdorrte Koniferen umzusägen. Der Draht zu Petrus war bisher auch gut, so dass wir fast ausnahmslos tolles „Gartel-Wetter” hatten.

Nun hoffen wir, dass wir gegen Ende des Schuljahres den Lohn unserer Mühen ernten und unsere Kräuter in verschiedenen Rezepten, Tees und Anwendungen ausprobieren können.

Petra Heckl

„Krötentragen”

Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen
Krötentragen

„Achtung Kröten kreuzen”, so heißt eine Veranstaltung des BUND Naturschutz. Jedes Jahr wandern Amphibien im zeitigen Frühjahr zu ihren Laichgewässern. Besonders auffällig sind dabei die Wanderungen der Erdkröte, die in großer Zahl auf relativ kleinen Straßenabschnitten erfolgen können. Andere Arten sind weniger auffällig, aber deswegen nicht weniger gefährdet durch den Straßenverkehr. Eine immer größere Straßendichte führt dazu, dass Tiere die Straßen queren müssen. Um Schüler auf diese Problematik hinzuweisen, gibt es vom BUND Naturschutz die Möglichkeit, sich aktiv an Rettungsaktionen zu beteiligen.

Eine Wanderroute der zum Teil stark gefährdeten Arten führt zwischen dem Zucheringer Wäldchen über die Sandrach zu den Lohengewässern zwischen Spitalhof und Unterbrunnenreuth. Dort wurden Krötentunnel mit Leitanlagen gebaut sowie entlang der Straße Zäune errichtet.

Nach der Besichtigung dieser aus dem Unterrricht bekannten Maßnahmen durften die Schüler der Klassen 6d und 6b praktisch tätig werden und die eingegrabenen Eimer auf Amphibien durchforschen. Eifrige Suche auf der kilometerlangen Strecke brachte das Ergebnis, dass trotz sehr warmer Tage die Nächte noch zu kalt waren. Dank einer schlauen und aufmerksamen Schülerin, konnte aber eine Erdkröte, die sich wegen der Kälte eingegraben hatte, genauestens betrachtet und gerettet werden. Von allen Schülern begleitet wurde sie mit vielen guten Wünschen an der Lohe ausgesetzt.

Eineinhalb aufregende, lehrreiche Stunden in freier Natur vermittelten einen tiefen Einblick in die praktische Seite des Biologieunterrichts.

Petra Heckl

Besuch Manfred Werdans an unserer Schule

2014 Herr Werdan zeigt eine Schlange
2014 Herr Werdan zeigt eine Schlange
2014 Reptilien Chamaeleon
2014 Reptilien Chamaeleon
2014 Reptilien Schlange
2014 Reptilien Schlange
2014 Reptilien Echse
2014 Reptilien Echse
2014 Reptilien Echse
2014 Reptilien Echse

Natur und Technik Stunde - einmal anders

Im Februar 2014 besuchte Manfred Werdan, ein staatlich bestellter Sachverständiger für Reptilien und Amphibien, unsere Schule. Er hatte viele Exemplare seiner stattlichen Sammlung mitgebracht, darunter Pfeilgiftfrösche, Axolotl, Schlangen, kleine Schildkröten, Echsen, Chamäleon u.a. Ein Axolotl besitzt die „ewige Jugend”. Eine Aussage, die zuerst Begeisterung, nach einigem Nachdenken Schaudern hervorruft. Durch eine Schilddrüsen­unter­funktion existiert das Tier zeitlebens als Larve. Dass es Teile seines Körpers bei Verlust nachbilden kann, klingt dagegen fantastisch und regt die Phantasie kleiner Forscher an. Beim Anblick der knall-bunten Pfeilgiftfrösche gaben die Indianerfreunde ihr Wissen über die Verwendung preis. Neu war aber die Tatsache, dass die Tiere das Gift zur Bekämpfung von Hautpilzen in den feuchtwarmen Lebensräumen der Subtropen verwenden ebenso wie, dass die Tiere in Gefangenschaft kein Gift bilden, weil giftige Nahrung die Voraussetzung ist.

Die Spannung stieg, wenn der Experte in seine großen Boxen griff. Alle Schlangen – außer der giftigen Kreuzotter – wurden jeweils in Stoffbeuteln transportiert. So ging ein Raunen durch den Raum, als ein besonders dicker Beutel zum Vorschein kam. Er enthielt einen ca. einen Meter langen Königspython. An diesem konnten die Afterklauen, die die Abstammung von den Echsen bezeugen, betrachtet werden. Ein mitgebrachtes (leeres) Ei bewies, dass diese Hülle nicht pergamentartig ist, wie in den meisten Schulbüchern steht, sondern ledrig. Für weitere Demonstrationszwecke wurde dies ebenso wie ein Natternhemd (die Haut einer Schlange nach der Häutung) der Schulsammlung einverleibt.

Die Begeisterung der Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen war groß, als sie die meisten der Reptilien anfassen durften und so „be-greifen” konnten, dass diese weder glitschig noch eklig sind. Dabei erzählte der Experte aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz. Geschickt brachte er das Wissen der Kinder zum Vorschein, das sich diese im bisherigen Unterricht der 6. Klassen angeeignet hatten.

Neben vielen Fragen zu Größe, Verhalten oder Umgang mit Reptilien interessierten die Kinder besonders Schilderungen von unsachgemäßem Umgang mit den Tieren. Manfred Werdan ist nämlich einer der wenigen Reptilienhalter in Bayern, der für seine Leidenschaft auch eine offizielle Genehmigung besitzt. Immer wieder wird er von aufmerksamen Beobachtern zu vernachlässigten Kreaturen gerufen, die dann meist konfisziert und von ihm mühsam wieder aufgepäppelt werden müssen. Insbesondere riet er vom Kauf von Wasserschildkröten ab, die – billig erworben – schwer zu pflegen sind. Als Folge werden sie häufig ausgesetzt, verfälschen die heimische Fauna oder sterben an Lungenentzündung. Oft werden sie falsch gefüttert, da sie wie ein „Schwein mit Panzer” alles fressen. Sie sollten aber wie ein „Schaf mit Panzer” gehalten werden.

Als Höhepunkt durften die Kinder nach geduldigem Stillsitzen und Zuhören kleine griechische Landschildkröten, falsche Korallenschlangen, Bartagamen u. a. auf die Hand nehmen, streicheln und fotografieren.

Damit war eine Doppelstunde Natur- und Technik-Unterricht vergangen, an die die Kinder noch lange denken werden.

Petra Heckl

Reptilien – wie in der Wildnis

Im Februar 2013 hat der Reptilien-Experte Herr Werdan unsere Schule besucht und allen 6. Klassen etwas über Reptilien erzählt. Dabei waren folgende Tiere: ein Axolotl, ein Blauzungen-Stink, mehrere Schildkröten, Frösche und Schlangen. Am Anfang hatten manche etwas Scheu vor den Tieren, diese legte sich aber bald. Alle hörten interessiert zu, als Herr Werdan uns etwas über Reptilien erzählte. Er nannte uns auch zwei Schlangenarten, die sich sehr ähnlich sehen: die San Diego Königsnatter (UNGIFTIG!!!) und die Korallenschlange (GIFTIG!!!), dazu gab er uns einen Merkspruch: „Hell auf rot bringt den Tod, sind Streifen dazwischen, kann sie nur zischen.” Nachdem er uns alles erklärt hatte, durften wir die Tiere auch anfassen und merkten, dass die Schlangen überhaupt nicht glitschig sind, wie viele von uns dachten, sondern sehr angenehm anzufassen sind. Außerdem zeigte er uns auch, wie die Tiere in der Wildnis aussehen, wie sie leben, was sie fressen und erzählte uns seine Erfahrungen, die er selber mitbekommen hatte. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und Herr Werdan verdient ein besonderes Lob.

Reptilien 2013
Reptilien 2013
Reptilien 2013
Reptilien 2013
Reptilien 2013
Reptilien 2013
Reptilien 2013
Reptilien 2013
Reptilien 2013
Reptilien 2013

Das Katherl wird „Internationale Agenda 21-Schule”

Katharinen Gymnasium wird ausgezeichnet als Umweltschule Europas
Zertifkatverleihung: Umweltschule in Europa

Bereits seit vielen Jahren setzen sich SchülerInnen und Lehrkräfte der Schulfamilie in zahlreichen Projek­ten und Seminaren gezielt für nachhaltige Entwicklung ein. Dieses außerordentliche Engagement wurde im Schuljahr 2012/13 nun einmal mehr belohnt: Am 19.12.2012 ernannte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber das Katharinen-Gymnasium als einzi­ge Schule im ingolstädter Umkreis zur „Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule”.

Die Auszeichnung wird von der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU) im Auftrag der Europäischen Umweltbildungsstiftung F.E.E. (Foundation for Environmental Education) vergeben, wobei eine Jury mit Vertretern aus Umweltministerium, Kultus­ministerium und der deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung die eingereichten Projekte zur aktiven Gestaltung einer ökologisch verträglichen, wirtschaftlich leistungs­fähigen und sozial gerechten Umwelt unter Berücksichtigung globaler Aspekte bewertet.

Wir freuen uns ganz besonders, dass wir die kritische Jury gleich bei unserer ersten Bewerbung von unserer Arbeit in den Leitfächern Biologie ( Projekt: Arten- und Biotopschutz als schuleigenes Thema) und Geographie (Projekte der Oberstufe zum Thema Klimawandel) überzeugen konnten und sehen es als spannende Heraus­forderung an, unseren Titel auch im nächsten Jahr erfolgreich zu verteidigen.