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Erfinderwerkstatt

Vierter Platz bei Nano-Schulwettbewerb 2012/2013

Schon Ende des vergangenen Schuljahres befassten sich die Schülerinnen und Schüler der Erfinderwerkstatt mit der Frage: „Wie können wir die Zukunft verbessern mit Nanotechnologie?” Dazu reichten sie Ende des letzten Schuljahres einen Beitrag für den Nano-Schulwettbewerb ein. Dieser bestand aus einer Präsentation, die den Begriff „nano” erklärt und einen Versuch beschreibt, bei dem aus Speisestärke und ein wenig Wasser eine zähflüssige Masse („klebrige Pampe”) hergestellt wird, die allerdings etwas verwunderliche Eigenschaften hat. Springt man von einem Stuhl in einen Bottich mit der Masse, so landet man auf deren Oberfläche und es spritzt nicht einmal. Bleibt man jedoch ruhig auf der Masse stehen, so sinkt man langsam ein. Auch ein Entkommen aus der „Pampe” ist nicht schnell und ruckartig möglich, sondern nur mit Geduld und (fast) ohne Kraft. Die Erklärung für diese Eigenschaften der „klebrigen Pampe” haben die Schüler in ihrem molekularen Aufbau (im Nano-Bereich) gefunden. So ein ähnlicher Stoff wird z.B. verwendet, um Rückenprotektoren in Motorradjacken herzustellen. Die durchgeführten Versuche wurden anhand von Videos der Jury präsentiert. Zur Belohnung für die Mühen wurde die Gruppe mit dem vierten Preis des Nano-Schulwettbewerbs ausgezeichnet. Die Preisvergabe fand im Deutschen Museum in München statt und die Schüler durften sich neben dem freien Eintritt ins Museum und der Entgegennahme der Urkunde auch über einen Geldpreis in Höhe von 500 € freuen.

Katherl beim Nanowettbewerb
Katherl beim Nanowettbewerb
Katherl beim Nanowettbewerb
Katherl beim Nanowettbewerb
Katherl beim Nanowettbewerb
Katherl beim Nanowettbewerb

Die Erfinderwerkstatt 2011/2012

Die Erfinder besuchen das Erfahrungsfeld der Sinne
Erfinder im Erfahrungsfeld der Sinne

Im Schuljahr 2011/12 wurde die Erfinderwerkstatt wieder zum Leben erweckt. Fünf aufgeweckte und interessierte junge Forscherinnen und Forscher machten sich im Herbst 2011 ans Werk, der Natur auf die Finger zu schauen und die Vorgänge in ihr genauer zu verstehen. So lernten sie zunächst naturwissenschaftliche Arbeitsweisen kennen, maßen, wogen, experimentierten mit Feuer, Wasser, Luft und mehr. Sie entdeckten alternative Antriebstechniken für Boote auf dem Wasser (Spiritus!), ließen Kerzen erlöschen, um sie zum Schwimmen zu bringen und bauten ihre eigenen Weihnachtspyramiden.

Ausflug zum Erfahrungsfeld der Sinne

Die Erfinder besuchen das Erfahrungsfeld der Sinne
Auf den Spuren Leonardo da Vincis im Klangraum

Um die Sinne zu schärfen für weitere genaue Beobachtungen und einen Eindruck von anderen Erfindungen zu bekommen, unternahm die Gruppe am 8. Mai 2012 am Nachmittag einen Ausflug nach Nürnberg auf das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne auf der Wöhrder Wiese. Dort konnten die Schüler viele neue Sinneseindrücke sammeln und vor allem vieles selbst ausprobieren.

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