Schulpsychologie

Für das Katharinen-Gymnasium Ingolstadt ist Schulpsychologe OStR Stefan Grill zuständig.

 

Sprechzeiten im ersten Halbjahr des Schuljahres 2018/19: ...finden Sie im September hier... im Raum 124

 

Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig! Es kann aber auch zu jeder anderen Zeit per Mail oder unter unten genannten Telefonnummer eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden.

 

Kontaktaufnahme:

Telefonisch: (0841) 305 413 13

Mail: stefan.grill@katharinengymnasium.de

Grundsätze schulpsychologischer Beratung

  • Schulpsychologische Beratung ist Teil des schulischen Beratungssystems und deshalb kostenlos.
  • Schulpsychologen sind weder Therapeut noch Psychiater. Vielmehr sind sie speziell ausgebildete Berater für Probleme und Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit der Schule auftreten können.
  • Schulpsychologen sind in Bayern sowohl Psychologen als auch Lehrer.
  • Auf Grund dieser Doppelqualifikation sind sie mit der Schulpraxis aus Sicht der Schülerinnen und Schüler aber auch aus der Lehrerperspektive gut vertraut.
  • Schulpsychologen unterliegen der Schweigepflicht und sind deshalb ein unabhängiger und zuverlässiger Ansprechpartner für ihre Klienten.

 

Weitere Prinzipien schulpsychologischer Arbeit sind eine unabhängige und wissenschaftliche Herangehensweise an die jeweilige Fragestellung sowie die Freiwilligkeit und Selbstbestimmtheit aller Beteiligten in einem Beratungsprozess. Schulpsychologische Arbeit ist keine Therapie. Sie dient der Problemklärung (Diagnose) und Beratung und ist damit in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe.

Gründe für Kontaktaufnahme

Mögliche Gründe für eine Kontaktaufnahme können sein:

 

  • Leistungsschwierigkeiten und Leistungsversagen
  • Probleme im Lern- und Arbeitsverhalten
  • Begabungs- und Schullaufbahnfragen
  • Teilleistungsstörungen wie Lese-Rechtschreibschwäche oder Lese-Rechtschreibstörung
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme
  • Schul- und Prüfungsangst
  • Soziale Auffälligkeiten wie z. B. aggressives oder gehemmtes Verhalten
  • Konflikte mit Mitschülern oder Lehrkräften
  • Akute Krisen, z. B. Scheidung der Eltern, Tod einer nahestehenden Person
  • Essstörungen
  • Selbstaggressives Verhalten

 

Vorgehensweise in der Beratung: Nach der Kontaktaufnahme werden in einem Erstgespräch vor Allem das Anliegen der Klienten, die Möglichkeiten schulpsychologischer Beratung, erste relevante Informationen, wie z. B. zur familiären oder schulischen Situation, gesammelt und das weitere Vorgehen geklärt.

 

Falls es sinnvoll und notwendig ist, können psychologische Testverfahren eingesetzt werden, um die bisher gewonnenen Erkenntnisse zu vervollständigen. Darüber hinaus können Kontakte mit weiter führenden Beratungs- und Therapieangeboten hergestellt werden.