Vorlesewettbewerb

 «Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.» arabisches Sprichwort

 

Jedes Jahr nimmt das Katharinen-Gymnasium mit allen 6. Klassen am bundesweiten Vorlesewettwerb teil, der eine Aktion des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels ist. Der spannende Lesewettstreit soll Spaß machen, aber auch der Leseförderung dienen.

 

In jeder Klasse werden bis kurz vor Weihnachten die Gewinner ermittelt, die sich dann im Schulfinale vor einem größeren Publikum im Filmsaal messen. Dazu wählen die Schülerinnen und Schüler einen etwa dreiminütigen Auszug aus einem Wunschbuch aus, anschließend tragen sie reihum ihnen zuvor unbekannte Stellen aus einem Überraschungstext vor. Der Schulsieger nimmt am Ingolstädter Stadtentscheid teil, der immer im Februar in der Stadtbibliothek durchgeführt wird. Über den Regional- und dann den Landesentscheid qualifizieren sich die besten Leser für das Bundesfinale.

 

Michael Ernest, StD

Der Vorlesewettbewerb 2019: jedes Jahr wieder (zu)hörenswert

Wie jedes Jahr arbeiteten die Schüler unserer sechsten Klassen zu Beginn des Schuljahres daran, ihre Fähigkeiten im Vorlesen noch zu verfeinern und zu verbessern. Schließlich wurden in jeder Klasse zwei Klassensieger gekürt, die dann am schulinternen Vorlesewettbewerb am 4. Dezember 2018 im Filmsaal teilnahmen. Die drei als Zuhörer ausgewählten Klassen konnten Kostproben aus den unterschiedlichsten Jugendromanen hören, die mit viel Engagement vorgetragen wurden. In der zweiten Runde galt es, einen unbekannten Text überzeugend vorzulesen. Dieser war heuer der Roman „Tristan Treuherz. Ein Ritter, ein Schatz und ein Abenteuer mit Isolde“ von Henriette Wich und Christian Dreller. Am Ende war sich die vierköpfige Jury einig, dass Julius Hoffmann aus der Klasse 6b den ersten Platz verdient hatte, gefolgt von Julia Bachschneider aus der 6d. Der erste Schulsieger darf nun am 27. Februar 2019 beim Stadtentscheid in der Stadtbücherei gegen die Sieger der anderen teilnehmenden Ingolstädter Schulen antreten. Dafür drücken wir ihm natürlich ganz fest die Daumen!

 

Dr. Michaela Thurner-Uhle